Was für die Speisekarte der nächsten Reise

 

Foto von Spieß mit „chicken asshole“
für purpurpunk von djEvangel twitch

cream soad = vanilla icecream with melom soda (in  a glass)

Ryotaro Sendai Recommendations

  • (the gyu-tan place)
  • Momo, 残間・米屋ビル 5階 3 Chome-1 Kokubuncho, Aoba-ku, Sendai, Präfektur Miyagi, Japan
  • Ichinoi Yakitori; 焼鳥 いちのい
    980-0021 Sendai, Aoba, Ichibancho, 4−3−3 KIビル 1階
  • Udon Shichiemon /うどん酒場 七右衛門
    2-5-15 Central, Aoba, Sendai, Miyagi 980-0021, Japan
    with a shochu-tap at the table; with a drink meter; like a petrol station; 3500 yen/l (35 yen/1cl)

 

Astoppu – second hand figurines

 

In Japan gibt es verschiedene Kleidungsstücke, die für verschiedene Anlässe sind, aber sich verdammt ähnlich sehen. Hinzu kommt, dass ein google-Suche niemals nie ein sortenreines Ergebnis liefert.

Kleidungsstücke

Kimono (der formelle Anzug) — Er ist wohl das bekannteste Kleidungstück. Es gibt ihn für Frauen. Und es gibt ihn für Männer. Er ist vergleichbar mit dem Geschäftsanzug in Europa. Er wird für hohe Anlässe getragen. Ähnlich wie bei uns sind die Modelle für Männer in dezenten Farben gehalten, während Frauen teilweise extrem bunt sind. Der Gürtel heißt Obi. Er ist für Männer etwa 15cm breit und der Knoten auf der Rückseite dezent. Das klassische Material ist Seide. Es gibt aber aktuell einen Trend, Kimono aus Denim zu schneidern.

Yukata (der Bademantel) — Die Yukata ist wie ein Kimono. Als Stoff wird Baumwolle verwendet. Die Verwendung ist aber eine völlig andere. Yu ist das Bad bzw. Basehaus. Kata bezeichnet allgemein ein Kleidungsstück. Damit ist die Yukata ein Bademantel und NICHT die Sommerversion eines Kimono. Getragen wird sie in Hotels (gerade welche mit Onsen), in Onsenorten, auf dem Weg zum Sento und bei Festen und Feuerwerken im Sommer. Sie ist so etwas wie das Markenzeichen

Kleidungsstücke (Jacken)

Haori — Das Haori ist ein Übermantel, der zum Kimono getragen wird. Er hat wie wie der Kimono große Ärmel, da er die des Kimono aufnehmen muss. Das Haori ist etwa knielang

Hanten — Wie das Kaori ist das Hanten eine Überjacke. Man findet sie heute noch in Onsenregionen, wie sie wärmend über der Yukata getragen wird.

Happi — Diese einfache Jacke findet man eigentlich nur auf Festivals. Sie wird von Mikoshiträgern aber auch den Betreibern der Verkaufsstände getragen. Sie gehören zu einem Matsuri einfach dazu. Außerhalb sind man sie maximal bei Verkäufern oder diesen Leuten, die einem Gratistaschentücher mit Werbung anbieten.

Kleidungsstücke (Hosen)

Einzelne Hosen gibt es eigentlich nicht. Sie kommen meist als Teil eines Sets mit einer Jacke, wie z.B. beim Jimbaori

Hakama — eigentlich keine Hose, sondern ein Hosenrock. Mit seinen vielen Falten sie er fast wie ein langer Kilt. Kampfsportfans werden das Hakame vom Kendo oder Aikido kennen. Getragen wird er heute eigentlich nur noch bei historischen Prozessionen. Hier ist er dann wieder Teil eines kompletten Ensembles von Kleidungsstücken (das wird hier und jetzt aber zu weit führen).

Kleidungsstücke (Jacke + Hose)

Jimbaori

Schuhwerk

Dem traditionellen japanischen Schuhwerk der Zehensteg in der Mitte gemeinsam. Es gibt kein links oder rechts. Und: Der Hacken steht in der Regel über. Man kauft sie also 1,5 bis 2cm zu klein. Manche Webseiten sagen, dass abgerundete Ecke für Damen sind und die eher eckigen Version für Männer. Ich kann das derzeit weder bestätigen noch widerlegen.

Geta — Geta sind Holzsandalen. Es gibt als normale Sandalen und als Version mit hohe Stegen. Das Gehen und Laufen in letzteren muss man lernen, da man anders als gewohnt weder über die Zehen noch über die Ferse abrollen kann. Geta werden NICHT zum Kimono getragen. Sie gelten als „Freizeitschuhe“ und passen daher nicht zum formellen Kimono. Zur Yukata hingegen … perfekt. Und so gehört das Klackern der Geta in Onsenorten einfach dazu.

Zori — Dies sind einfach Strohsandalen. Sie sind erstaunlich bequem. Man bekommt relativ günstig Zori mit einem Schaumstoffbett und aufgedrockten Strohmuster.  Die sind nicht wirklich stylisch und langlebig, aber als Souvenir oder Testkauf allemal geeignet. Es gibt auch Zori, die wie kleine Tatamimatten aussehen.

Als Vorgänger der Zori können die Waraji angesehen werden. Während Zori nur die beiden Hanao haben, besitzen ein längeres Seil, ähnlich wie Schnürsenkel, mit denen man sich die Waraji quasi um den Fuß knotet. Waraji sind ideal für lange Strecken, da sie wie Wanderschuhe fest am Fuß sitzen. Verwendet werden sie heute nicht mehr.

Setta — Die richtige Wahl zum formellen Kimono sind elegante Setta.

Tabi — Während man zur Yukata barfuß in den Geta laufen kann, trängt man zum Kimono weiße Tabi. Diese Socken besitzen einen Trennung zwischen großem und den restlichen Zehen, die des Mittelsteg des Schuhwerks aufnehmen. Die Socken werden nach dem Anziehen seitlich am Hacken zugeknöpft.

広重 と 東海道 .. Hiroshige und der Tokaido

Ich habe immer noch den Plan, den Tokaido zu bereisen. Es begann als Idee eines Testlaufs für die 77 Tempel von Shikoku. Ich habe letztes Jahr ein paar Seiten zu dem Thema geschrieben, als ich in googlemaps die Strecke virtuell abgefahren bin. Dort habe mich ein wenig dazu ausgelassen, warum der Tokaido so berühmt ist und was es mit den 53 Stationen auf sich hat, bzw. warum ich 53 Fotos machen will: die ukiyo-e von Ando Hiroshige.

Hier nun die Geschichte hinter Hiroshiges Tokaido-Reise und uykiyo-e …

Ukiyo-e

Ich werde bei Zeiten einen eigenen Artikel dazu schreiben. Hier schnell die Kernfakten:

Technisch sind Ukiyo-e mehrfarbige Holzdrücke. Für jede Farbe wurde ein Holzstempel erstellt. Für ein komplettes Bild müssten die Stempel exakt auf dem Papier positioniert werden. Die Präzision, mit der dies geschah, ist beeindruckend. Ebenso beachtlich sind die feinen Linien und Strukturen, die als Negativ (!) in den Holzstempel geschnitzt wurden und natürlich über mehrere Stempel identisch sein mussten, damit die Farbgrenzen passen. Echte Handwerkskunst.

Mit einem Stempelset konnten mehrere hunderte Bilder gedruckt werden, bevor der Stempel verschlissen war; Linien brachen und Randunschärfen entstanden.

Heute kosten Originale 100€ oder mehr. Damals waren es günstige Souvenirs, mit einem Preis der dem einer Schale Udon entsprach. Es waren die Postkarten des 19. Jahrhunderts und wurden als Mitbringsel oder Erinnerung an eine Reise gekauft.

Ukiyo-e heißt frei übersetzt Bilder einer schwebenden/treibende Welt. Es war eine in Eod sehr beliebte Handwerkskunst.

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Hiroshige

Ando Hiroshige wurde1797 in Edo als Sohn eines Feuerwehrmanns aus dem Stand der Samurai geboren (ich muss hierzu noch mal einen Artikel bauen). Im Alter von 12 wurde er zur Waise und beerbte die Position seines Vaters als Brandschützers. [wikiEN]

Die Aufgabe war nicht gut bezahlt, bot aber viel Freizeit. Er fing an zu malen. In 1812 (im Alter von 15) schloss er seine Ausbildung ab, was ihm das Recht gab, seine Werke zu signieren. Zu seinen Arbeiten gehörte das Anfertigen von Ukiyo-e.

Hiroshige kombinierte die Stile verschiedener Schulen, darunter der Kano-Schule, Nanga und der Shijo-Schule. Aus der westlichen Kunst adoptierte er die lineare Perspektive.

[…]
Hiroshige und Ukiyo-e

Als Hiroshige anfing, sich mit Ukiyo-e zu beschäftigen, waren es primär Portraits von Kabuki-Darstellern und Kurtinsanen. Landschaftsbilder waren bis dahin kein Thema. Dieser Trend entstand erst um 1830.

Hiroshige machte die ukiyo-e-Landschaftsbilder populär

[…]

Ein Ukiyo-e lesen

Anders als ein westliches Bild, muss eine Ukiyo-e von rechts nach links gelesen werden. Auch wenn Hiroshige die westlichen, lineare Perspektive einsetzt, so folgen seine ukiyo-e auch der asiatischen Perspektive: je weiter oben ein Element ist, desto weiter ist es entfernt.

Zudem gibt es, anders als in westlichen Bilderm, eine zusätzliche, zeitliche Komponente. Ukiyo-e sind kein „Schnappschuss“. Sie stellen einen zeitlichen Ablauf dar, erzählen eine Geschichte, die die Lesart von rechts nach links begleitet. Charaktere auf dem Weg und auf Bank sitzend können daher auch gelesen werden, als eine Wanderer, der an der Bank eine Pause einlegt, bevor eine seine Reise fortsetzt.

seine Reise entlang des Tokaido

Heute fahren Züge rauf nach Tokyo bzw. runter nach Kyoto. Als Kyoto noch die Hauptstadt war, war die lesart umgekehrt. Das muss damals für Verwirrung gesorgt haben. (In Deutschland fahre ich immer rauf nach Lübeck, während der Bayer runter nach Lübeck fährt. Ich orientiere mich an einer nordweisenden Karte. der Bayer orientiert sich vermutlich an den Höhenangaben?)

Daneben gab es den Begriff jokyo, der eine Reise nach Tokyo bezeichnete.

[…]

 

Buchempfehlung

Ein kurzes Buch für einen schnellen Überlick wäre „Hiroshige; The 53 Stations of the Tokaido“ von Muneshige Narazaki (ins Englische übertragen von Gorden Sager); Kodansha International; 1969; ISBN 0-87011-100-0 — Ich habe die 6. Auflage von 1979

新幹線 .. Neo Genesis Shinkansen

Japan ist das Land der Züge, der Themenzüge.Ich werde beizeiten mal einen eigenen Blogeintrag hierzu machen.

Im Jahr 2016 gab eines einen Shinkansen, der zum Themenzug umgebaut wurde. Hierfür ausgewählt wurde ein Zug der 500er-Reihe. Diese Baureihe hat ein extrem windschnittiges Design und besitzt die längst Nase aller Shinkansen. Er wirkt futuristisch und bot sich quasi an.

Als Thema wurde der Anime Neon Genesis Evangelion gewählt. Der Zug erhielt die berühmten Farben grün und lila von EVA-01.

Auch die ersten beiden Wagen wurden dafür umgbaut: Wagen 1 hatte ein Ausstellungsfläche und ein das Cockpit eines Evangelion.

Wagen 2 war ein normaler Wagen mit Sitzplätzen. Auch diese haben das Farbschema von EVA-01.

Im restlichen Bereich finden sich überall Verweise auf den Anime. Betritt man den Zug hat man das Gefühl, sich in der NERV-Zentral zu befinden.

Die Sonnenblenden sind so eine Sache. Das AT-Field ist echt cool. Das Bild von Gendo mit seiner leuchtenden Brille ist aber auf die Dauer etwas einschüchternd.

Mit dem Zug fahren

Der Zug fuhr nur 2016 und nur auf der San’in-Strecke Fukuoka (Hakata) nach Shin-Osaka und zurück. Dies gab mir die Chance für eine Zugfahrt mit dem EVA-500.

Dazu musste ich erst einmal herausfinden, wann der Zug fährt. Die Internetseiten von JR waren da nicht hilfreich und so musste ich mich auf die Fanseiten im Netz verlassen.

Und so geschah es, dass ich früh morgen um 5 Uhr mein Apartment verließ und den Schlüssel in den Briefkasten warf.  Nach 2 km mit 23 kg Gepäck und der Feststellung, dass der Express, den ich nehmen wollte am Samstag nicht fährt, war ich kurz nach 6 Uhr endlich am Bahnhof Hakata. Es bleib etwas Zeit für Souvenirshopping und dann ging es hinauf zum Bahnsteig. Die große Anzeige hatte keinen Hinweis auf den EVA-500, was mich etwas nervös machte. Aber dann rollte er ein und dutzende Fans strömten für ein Foto an den Bahnsteig; morgens um halb Sieben.

Nach dem Einsteigen entstanden dann die ganzen Fotos, die ihr oben seht. Der Zug setzte sich wenig spektakulär in Bewegung.

Ein nettes kleines Detail war die Ankündigungsmusik der Durchsagen. Hier wurde die NGE-Melodie gespielt. Ich musste mir jedes Mal auf die Lippen beißen, damit ich nicht Mitsinge.

Da es ein Kodama ist, ist die fahrt nach Osaka sehr lange. Fast fünf Stunden. Wäre es nicht der EVA-500 würde ich davon abraten. Ein Sakura schafft es in nicht einmal 3 Stunden.

 

 

新幹線 .. Zugbezeichnungen und Strecken

Strecken (und Gesellschaften)

Quelle: wikipedia (cc-Lizenz)

  • Tohoku-Shinkansen (JR East (JR東日本)):
    Tokyo-ShinAomori, 674,9 km, (320 km/h); Morioka-Omiya 1982, Verlängerung südwärts nach Ueno 1985 und Tokyo 1991, Verlängerung nordwärts nach Hachinohe 2002 und Aomori 2010
  • Joetsu-Shinkansen (JR East (JR東日本)):
    Tokyo-Niigata 269,5 km, Niigata-Omiya 1982; Verlängerung südwärts nach Ueno 1985 und Tokyo 1991
  • Hokuriku-Shinkansen (JR East (JR東日本) und JR West (JR西日本)):
    Takasaki-Kanazawa, 345,5 km, 345,5km, bis Nagano 1998, bis Kanazawa 2015
  • Tokaido-Shinkansen (JR Central (JR東海, JR Tokai)):
    Tokyo-ShinOosaka;  erste Strecke 1964, 515,4 km, alte Tokaidostrecke; (ausgelegt für 210 km/h) heute 285 km/h max.
  • Sanyo-Shinkansen (JR West (JR西日本)):
    ShinOosaka-Hakata, 553,7km, gebirgig, idR 240 km/h, ShinOosaka bis Okayama 1972, bis Hakata 1975
  • Kyushu-Shinkansen (JR Kyushu):
    Kagoshima-Hakata, 256,8km, bis ShinYatsuhiro 2004, bis Hakata 2011, Ausbau nach Nagasaki bis 2023 geplant
  • Hokkaido-Shinkansen (JR Hokkaido):
    ShinAomori – Hakodate, 148,9km, ab 26.03.2016

Mini-Shinkansen (Dreischienengleise)

  • Akita-Shinkansen: Morioka-Akita, 127,3 km, 1997, 130 km/h
  • Yamagata-Shinkansen: Fukushima-Yamagata, 148,6 km, 130 km/h

Zukunft

  • 2018: Kyūshū-Shinkansen nach Nagasaki (teilweise im Bau)
  • 2027: Chūō-Shinkansen (中央新幹線) zwischen Shinagawa und Nagoya (286 km) mit 505 km/h (Fahrzeit 40min); im Bau
  • 2030: Hokkaido-Shinkansen bis Sapporo mit 360 km/h (211,3 km); damit Tokyo-Saporro in unter 4 Stunden
  • Verlängerung des Hokuriku-Shinkansen von Kanazawa ober Fukui nach Oosaka (geplant)
  • 2045: Chuo-Shinkansen von Nagoya über Nara nach Oosaka (geplant)
  • Weitere geplante Strecken sind in Planung.
Zugtypen

Die veschiedenen Shinkansen-Strecken haben alle verschiedene Zugtypen, ähnlich wie Local, Rapid und Express. Da alle Shinkansen bereits aus Super-Express unterwegs sind, hat man hier Namen vergeben. Sie unterschieden sich in der Anzahl der Haltepunkte.

Tokaido, Sanyo, Kyushu

  • こだま (Kodama, Echo): Tokaido, Sanyo; stoppt an jedem Halt, aber nicht auf beiden Abschnitten durchgehend (Umstieg nötig); Todaido: 300, 700, N700 (früher auch 0); Sanyo: auch 100 und 500
  • つばめ (Tsubame, Schwalbe): stoppt an jedem Halt, nur Kyuhsu, N700, 800
  • さくら (Sakura, Kirschblüte): Kyushu und Sanyo; N700, 800 (Kyushu)
  • ひかり (Hikari, Licht): 300, 700, N700 (früher 0 und 100)
  • のぞみ (Nozomi, Hoffnung): 700, N700 (und 300, sowie früher 500)
  • みずほ (Mizuho, fruchtbare Reisähre): seit 2011 die Schnellsten westlich Oosaka, N700

Tohoku, Yamagata, Akita

  • なすの (Nasuno): Tohoku-Linie zwischen Tokyo und NasuShiobara oder Kōriyama, halten überall; E2, E3 und E4 (früher auch 200 und 400)つばさ (Tsubasa, Flügel): Tōhoku- und Yamagata-Shinkansen, E3 (bis 2010 Baureihe 400), bis Fukushima mit MAX-Yamabiko gekoppelt
  • やまびこ (Yamabiko, Bergecho): Tōhoku-Linie zwischen Tokyo und Sendai bzw.Morioka, E2, E3, E4und E5 (früher auch E1 und 200)
  • はやて (Hayate, Sturmwind): Tohoku-Line Omiya-Sendai, E2, E5 und E3 (als Verstärker)
  • こまち (Komachi): Tohoku- und Akita-Linie zwischen Tokyo und Akita, E3, bis Morioka (Zugteilung) in Kombination mit dem Hayate
  • スーパーこまち (Super-Komachi): E6, und etwas schneller; nach Ausmusterung der E3 wird dies der neue Komachi.
  • はやぶさ (Hayabusa, Wanderfalke):Äquivalent zum Nozomi. Höchstgeschwindigkeit 320 km/h (ab 2011), Baureihe E5

Jōetsu-Shinkansen

  • たにがわ (Tanigawa (Berg)): zwischen Tokyo und Takasaki oder Echigo-Yuzawa (im Winter Gāra-Yuzawa), halten an allen Bahnhöfen. Baureihen 200, E1 und E4
  • とき (Toki, Ibis): zwischen Tokyo und Niigata, Baureihen 200, E1 und E4 (bis 2002 auch E2)
  • あさま (Asama (Vulkan)): zwischen Tokyo und Nagano, E2 (2001 bis 2003 auch E4 als Ergänzung zwischen Tokyo und Karuizawa).

Hokuriku-Shinkansen (zwischen Tokyo und Kanazawa)

  • つるぎ (Tsurugi, Degen): Shuttle-Verbindung zwischen Toyama und Kanazawa. Baureihe E7/W7 (ab Frühjahr 2014).
  • はくたか (Hakutaka, Nachtfalke): hält an allen Bahnhöfen, Baureihe E7/W7 (ab Frühjahr 2014).
  • かがやき (Kagayaki, Glanz): Baureihe E7/W7 (ab Frühjahr 2014).

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Tohoku-Strecken

  • Tohoku-Shinkansen (nach Shin-Aomori)
  • Hokkaido-Shinkansen (Verlängerung nach Shin-Hakodata)
  • Akita-Shinkansen (zweigt in Morioka nach Akita ab)
  • Yamagata-Shinkansen (zweigt in Fukushima nach Shinjo ab)
  • Joetsu-Shinkansen (zweigt hinter Omiya nach Niigata ab)
  • der Nagano-Shinkansen (zweigt hinter Omiya nach Nagano ab; er läuft bis Takasaki auf der gleichen Strecke wie der Joetsu-Shinkansen)
  • Hokuriku-Shinkansen (Verlängerung von Nagano nach Kanazawa)