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Yamadera (山寺)

Yamadera ist ein berühmter Tempel im gleichnamigen Ort, der vor über 1100 Jahren gegründet wurde. Er liegt an/auf einem steilen Berg. Über 1000 Stufen führen nach oben. Neben dem Tempel hat der Ort nicht viel zu bieten.

  • Yamadera : MUSS
  • Basho Memorial Museum : -unbewertet-
  • Goto Muesum of Art: – unbewertet-

Yamadera liegt an der JR-Senzan-Bahnstrecke, die Yamagata (Shinkansen-Endstation) und Sendai (Shinkansen-Haltepunkt) verbindet. Allerdings fahren gefühlt nur Locals auf der Strecke. Yamadera liegt in der Nähe von Yamagata (20 Minuten). Von Sendai aus dauert es also etwas, bis man da ist (1 Stunde). Ich bin von Naruko aus dorthin, da saß man länger im Zug, als man am Tempel war.

Yamadera : Der Bergtempel (und ja, hier wird 山 als yama gelesen) wurde ab dem Jahr 860  an/in den Berg gebaut. Die ersten Gebäude stehen unten im Tal. Hier eine Liste von dem, was man nicht verpassen sollte (von rechts nach links):

  • Konponchudo : die Haupthalle des Tempels
  • Hiei Jinja
  • Homotsuden und die Bashostatue gegenüber
  • Sanmon (Der Eingang zu den Treppen und Information)
  • Risshikauji Honbo

Über 1000 Stufen führen nach oben. Auf dem Weg sollte man immer wieder nach links und rechts schauen. Es gibt Steinlaternen, Statuen und andere Dinge zu sehen:

  • Kasa-Iwa
  • Oyasumi-Ishi, Yonsun-Mihci und Semi-Duka
  • Mida-hora : Ein Felsen, der aussehen soll wie Amida Buddha
  • Nio-mon (Mit Durchschreiten dieses Tores kommt man ins obere Tempelareal)

Oben auf dem Tempel gibt es zahlreiche Gebäude. Diese hier sollte ihr auf keinen Fall verpassen

  • Daibutsuden und Okunoin : quasi das Hauptgebäude
  • Kaisan-do : Halle zu Ehren des Tempelgründers Jikaku Daishi
  • Nokyo-do : Halle in den Sutren kopiert wurden
  • Kinenden
  • Godai-do : ein kleiner Pavillion aus dem 17. Jahrhundert an der Bergkante mit Blick über das Tal

Basho Memorial Museum : Ich habe erst in Yamadera erfahren, dass Basho hier viele seine berühmten Haiku gedichtet hat. Es gibt ein kleines Basho-Museum, das dank meiner erfolgreichen Reiseplanung geschlossen hatte. Fazit: -unbewertet-

Goto Muesum of Art : Das Museum of Art ist im Prinzip gleich neben dem Basho Museum. Ehrlich gesagt ist in Yamadera alles gleich nebenan. Ich kann mit Kunst nicht viel anfangen, also war ich nicht dort. Fazit: -unbewertet-

In der Stadt gibt es zahlreiche Souvenirshops. Der Bahnhof ist auf der anderen Flussseite, aber die Brücke kann man nicht verfehlen.

Fuga no Kuni : Ein Gebäude das ich nicht zuordnen kann. Hier gibt ein Restaurant und einen Souvenirshop.

ZUSAMMENFASSUNG: Yamadera benötigt mit Anreise Von Sendai etwas mehr als einen halben Tag. Bleibt die Frage, was man mit dem Rest vom Tag macht. Im Fokus liegt der Tempel, die Museen sind optional. Der Tempel ist an sich ein MUSS, aber wegen der Anreise mache ich ein SOLL draus. Yamadera lässt sich halt schlecht in eine Reise einbauen.

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[Infostand 2014 / Stand 11/2017]

Kakunodate (角館)

Kakunodate ist bekannt für einen Straßenzug mit vielen alten Samuraihäusern. Einige verlangen keinen Eintritt. Allein dieser Straßenzug ist für mich die Bewertung SOLL wert. Während der Kirschblüte wird daraus ein MUSS, da am Fluss ein 2 km langer Kirschblüten-„Tunnel“ gibt.

  • mehrere Samurai Houses : MUSS
  • Denshokan Museum : SOLL
  • Hirafuku Memorial Art Museum : KANN
  • Storange Houses (Ando, Tatetsu) : MUSS

Der Ort liegt an der Akita-Shinkansenstrecke zwischen Morioka und Akita. Hinweis: Kakunodate ist ein Teil der Großgemeinde Semboku. Eventuell muss man über diesen Suchbegriff googeln. Vom Bahnhof zum Samuraibezirk ist ein Stück, aber der Weg ist gehbar, sowohl in Einfachheit als auch in Entfernung. Vom Bahnhof führt eine Straße senkrecht weg. Folgt ihr bis zum Ende (eine Querstraße hinter der Ampel). Dort biegt rechts ab. Die Samuraistraße beginnt in Prinzip hier. Auf halber Strecke gibt es einen kleinen Versatz nach links. Folgen wir dem Straßenverlauf …

  • Tatetsu House : Ein altes Lagerhaus auf der linken Seite, das saisonal besichtigt werden kann
  • Goi House : An der Kreuzung mit der Ampel muss man Stück nach rechts gehen. Allerdings kann das Haus nicht von innen besichtigt werden.
  • Odano Samurai House : Es liegt auf der rechten Seite; freier Eintritt; Ab jetzt geht es Schlag auf Schlag.
  • Kawadara House : Es ist gleich dahinter; ebenfalls mit freien Eintritt
  • Matsumoto House : Auf der linken Seite. Aber wenn ich mich recht erinnere ist das Eingang in der Parallelstraße
  • Samurai House Museum : Es wieder rechts
  • Iwahashi Samurai House : Gleich hinter dem Museum.

Jetzt kommt der Versatz in der Straße, den ich erwähnt hatte.

  • Denshokan Museum : Es liegt genau an der Ecke, wo die Straße weitergeht
  • Omura Art Meseum : Es ist in der Querstraße, die die Samuraistraße versetzt, allerdings ein paar Meter nach rechts.
  • Aoyagi Samurai House : Auf der rechten Seite
  • Ishiguro Samurai House : rechts. Es ist das letzte Samurai House auf dieser Strecke
  • Monument of Hykusui Hirauku : Auf der linken Seite
  • Hirauku Memorial Art Museum : Es ist gleich hinter dem Monument.

Die Samuraistraße endet gleich hinter dem Kusntmuseum an der Bundestraße 46. Links ab geht es zum Hinokikai River / Furushiro Bridge. Hier stehen die Kirschbäume. Geht man nach links wandert man im Prinzip zurück zum Anfang der Samuraistraße. Geht weiter bis zur zweiten Brücke (Uchikawa Bridge) über den Fluss. Geht vom Fluss weg bis zur zweiten Ampel.

  • Shinmeisya : An der Ampel rechts geht es zum Shinmeisya Shrine. Hier ist der Todesort von Masumi Sugae.
  • Ando House : Links ist das Ando House, ein alter Speicher.
  • Nishinomiya House : Entwas weiter die Straße runter

Hinter dem Nishinomiya House ist eine Kreuzung mit Ampel. Der Rundgang ist komplett. Rechts geht es zurück zum Bahnhof. Es gibt noch einen Stapel kleiner Tempel in Kakunodate. Schaut einfach auf die Karte.

Das alte Dort besteht entlang einer Straße aus alten Samuraihäusern. Nahezu alle Häuser sind offen für Touristen, teilweise in kleine Museen oder Manufakturen umgebaut. Man kann hier bequem einen Tag verbringen. Man braucht nicht hetzen.

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Infos von 2008 / Stand 11/2017

Hiraizumi (平泉)

Die Hauptattraktion von Hiraizumi sind die beiden Tempel Mostuji und Chusonji, die fußläufig erreichbar sind. Die anderen erwähnenswerten Dinge liegen außerhalb der Stadt. Der Ort ist ideal für einen Tagesausflug. Nur die beiden Tempel schafft man locker in weniger als einem Tag.

  • Motsu-ji : SOLL
  • Chuson-ji : SOLL
  • Takkoko No Iwaya : -unbewertet-
  • Geibikei : -unbewertet-
  • Takadachi Gikeido : auslassen

Motsu-ji : Der Tempel, ist nahe zum Bahnhof. Hier sollte man anfangen. Es ist mehr oder weniger vom Bahnhof einfach geradeaus. Der Tempel der Tendai-Schule wurde 850 gegründet. Zu seiner besten Zeit (12. Jahrhundert) umfasste er über 40 Gebäude (Hallen und Pagoden) und 500 Mönche. Leider stehen heute nur noch eine handvoll Gebäude: u.a. die Haupthalle, die ihrer Farbgebung an einen Schrein erinnert, die Kaizan-do und die Jogyo-do. Betritt man das Tempelareal ist zur rechten ein großer See mit einer Insel. Es ist de „Garten des reinen Lands“.  Der Garten, ein Gartenstil aus der Heianzeit, ist einer der letzten dieser Art in Japan.

Vom Eingang aus auf der anderen Teichseite sieht man noch die Gründungssteine der alten Gebäude. Es lohnt sich einmmal entspannt um den Teich zu gehen.

Vom 01.05. bis 05.05. findet das Fujiwara Frühjahrsfest statt. Highlight ist eine Prozession in traditionellen Kleindern am 03.05. Am 4. Sonntag im Mai findet das Gokusio no En statt, ein „Gedicht-Wettbewerb aus der Heian-Zeit. Fazit: SOLL

Am Motsu-ji beginnt ein Weg, der über einen kleinen Berg zum Chuson-ji führt. Während der Kirschblüte empfehle ich diese Weg besonders.

Chuson-ji : Das Tempelareal ist, naja weitläufig ist vielleicht übertrieben. Es gibt 5 Gebäude zu besichtigen. Der Tempel wurde 850, zeitgleich mit dem Motsu-ji von der Tendai-Schule gegründet. Die Bedeutung sank im 12 Jahrhundert mit dem Ende der Fujiwara.

Die Konjiki-do ist komplett vergoldet. Das Gebäude ist zum Schutz in einem anderen Gebäude. Fotografieren ist erlaubt. Die Kyozo-do stammt aus dem 16. Jahrhundert. Daneben gibt es die Haupthalle, die Schatzhalle und eine Noh-Bühne. Fazit: SOLL

Wenn man über den Wanderweg vom Motsu-ji zum Chuson-ji gewandert sollte man über den Parkplatz und die Hauptstraße zurück zum Bahnhof gehen. Man kommt dann am Takadachi Gikei-do vorbei.

Takadachi Gikeido Hall : Das Memorial ist Minamoto Yoshitsune gewidmet, der 1189 auf Befehl seines Bruders Yoritomo getötet wurde. Das Memorial besteht im Prinzip aus einer Lebensgroßen Holzstatue. Ja, ok ich war da. Fazit: auslassen (außer man hat die 10 Minuten für den Umweg über).

Die nächsten beiden Orte habe ich nicht besucht.

Takkoko No Iwaya : Dies ist ein Tempel, der zur Hälfte in den Felsen gebaut wurde. Gebaut wurde er im 9 Jahrhundert. Problem: Der Tempel liegt 6km außerhalb der Stadt. Busse fahren unregelmäßig, Von November bis April fährt nur ein Bus am Tag. Wenn man den ganzen Tag in Hiraizumi hat, sollte man versuchen, den Tempel anzusteuern. Idealerweise als letzten Stop. Dann kann man die Rückfahrt zum Bahnhof ohne Stress erledigen. Der Tempel schließt um 17 Uhr (16:30 im Winter). Fazit: -unbewertet-

Geibikei : Dies ist eine nette kleine Schlucht. Es werden 90-minütige Bootstouren mit Touristenbespaßung (traditionelle Lieder, …) angeboten. Beste Zeit ist die Herbstfärbung (etwa Anfang November) und Mitte Mai zur Wisteria-Blüte. Es gibt Souvenirshops und Restos am Bootsanleger. Von Hiraizumi aus sind es ein paar Kilometer. Einfacher ist es mit der JR Ofunato Line von Ishinomaki aus. Die Züge fahren aber nur 1-2 Mal stündlich. Von April bis November gibt es eine Busverbindung ab Hiraizumi Bahnhof mit 4 Bussen am Tag. Fazit: -unbewertet-

Man kann theoretisch versuchen, Hiraizumi und das Museumsdorf in Kitakami an einem Tag zu erschlagen. Das ist möglich aber stressig. Eher würde ich versuchen einen der entfernten Orte aufzusuchen. Ich würde es lassen. Hiraizumi (und Kitakami) sind auch ideal für einen Zwischenstop.

Die Anreise ist mit Umsteigen verbunden. Der Shinkansen der Tohoku Main Line bringt einen nach Ichinoseki. Von hier sind es zwei Stationen mit einem Local. Kitakami ist 6 Stationen von Hiraizumi entfernt.

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[Urlaub 2010; Stand 11/2017]

Kitakami (北上)

Es gibt nur zwei Gründe in Tokyo zu stoppen:

  • Kirschblüte im Tenchoshi-Park
  • das Museumdorf Michinoko Folklore Village

Die Anreise ist denkbar einfach, da Kitakami ein Tohoku-Shinkansenstop ist und auch von der JR Tohoku Main Line angefahren wird. Der Bahnhof ist allerdings auf der „falschen“ Flusseite. Entweder man nimmt die Brücke im Norden oder die kleine Fähre (kaum mehr als ein Ruderboot). Beides bringt einem zum Tenchoshi-Park. Aber: Die Fähre operiert nur zu Fetivals und zur Kirschblüte.

Tenchoshi-Park : Der Park ist eigentlich nur ein breiter Fußweg, auf der einen Seite der Fluss, auf der anderen Seite hunderte Kirschbäume. Der Weg ist 2km lang! Während der Kirschblüte (ich war damals 2 Wochen zu spät) muss das der Hammer sein. Kitakami ist neben Kakunodate und Hirosaki einer DER Hanami-Spots in der Tohoku-Region. Fazit: bei Kirschblüte MUSS, sonst auslassen.

Die oben erwähnte Brücke ist am Nordende des Parks. Das Meseumsdorf ist am Südende; nur so als Hinweis für Strecken. Der Weg im Park führt am Südende auf eine große Straße. Auf beiden Seite seht ihr Parkplätze. Auf der anderen Straßeseite führt eine Straße leicht bergauf. Dort ist der Eingang zum Museumsdorf. Man kann sich eigentlich nicht verlaufen.

Michinoko Folklore Village : Im Dorf stehen 30 historischen Farmhäuser der Tohoku-Region als allen Epochen der japansichen Geschichte. Das Gelände ist zum Teil in einem Wald, zum Teil zwischen Ackerflächen. Alles in allem ist es ein schöner Rundgang. Ich muss aber sagen, dass ich das Meseumdorf in Takayama schöner finde. Fazit : KANN

Vorschlag: Wenn man jetzt nicht allzusehr trödelt schafft man beide Spots in einem halben Tag. Da es sonst nichts gibt, eignet sich Kitakami als Tagestrip oder Zwischenstop auch bei größeren Reisezeiten. Sportlich ambitionierte können außerhalb der Kirschblüte versuchen, das Museumsdorf mit einem Hiraizumi-Crashkurs (nur die beiden Tempel und Eildurchgang) zu kombinieren.

Kleiner Kanji-Exkurs. Auf meinen Shinkansenticket zurück nach Tokyo stand 北上 –> 上, was übersetzt Kitakami –> Ueno geißt. Das Kanji 上 wird hier also in den Lesarten Kami und Ue benutzt. Leider gibt es keine Regel, wann welche benutzt wird.

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[Information von 2010; Stand 11/2017]

Sendai (仙台)

Vorwort: Je länger ich an diesem Eintrag schreibe, desto mehr überlege ich, ob Sendai die Einstufung „SOLL“ verdient. Ich lasse es erst einmal dabei, auch weil Sendai wegen der Shinkansenanbindung ein gutes Basislager für Matsushima, Hiraizumi, Kitakami und sogar Yamadera  und Morioka ist. Naruko ist,  solange die Schlucht gesperrt ist, keine Reise wert. Sorry, Naruko. Andererseits kann Sendai auch gut als Tagesausflug geplant werden.

  • Zuihoden Mausoleum : MUSS
  • Rinno-ji : SOLL
  • Osaki Hachimangu : KANN
  • Burgruine : auslassen

Zuihoden und Mausoleum : Zuiho-den ist ein Tempel im Süden in einer kleinen Flussschleife. Zum Tempel gehört das Mausoleum von Masamune Date. Pflichtprogramm. Die Gebäude sind aus schwarzem Holz und die reichlich verziert. Sonst fällt mir gerade nur Nikko ein, wo es solche Farbpracht gibt. Zudem liegt das Ganze an einem Berghang mitten im Wald. Mehr geht nicht. Fazit: MUSS

Sendai Castle Site (Aoba Castle) : Die Burg steht nicht mehr. Es sind nur noch ein paar Mauern und ein Eckturm vorhanden. Oben steht noch ein Schrein, aber als Sightseeing-Spot ist der Areal eher weniger was. Gut, man hat einen  Blick auf die Stadt Sendai. Aber ohne markante Skyline ist das auch nicht der Kracher.

Ich hatte das Glück, dass ich 2008 zur Kirschblüte da war und just in diesem Moment eine Kyodo-Vorführung stattfand. Das war ein wahrer Eyecatcher. Wenn  jemand rauskriegt, wann das immer stattfindet, sagt es mir und plant einen Besuch ein. Ansonsten ist das Fazit: AUSLASSEN und stattdessen eher die nachfolgenden Stops planen.

Rinno-ji und Osaki Hachimangu : Tempel und Schrein werden vom Loople-Bus nicht angefahren und liegen im Nordwesten. Ich habe beide nicht besucht, was ich aber bei Gelegenheit nachholen werde.

Zum Rinno-ji gelangt man mit der U-Bahn oder der JR-Senzan-Line. Der Haltepunkt ist Kita-Sendai. Von dort ist etwa 1km Fußmarsch. Der Tempel bietet einen japanischen Garten mit Teich, sowie eine Pagode, die man von besagtem Garten aus sieht. Fazit = SOLL

Das Design des Osaki Hachimangu ähnelt den Gebäuden im Zuiho-den; schwarze Hälzer mit bunter Verzierung. Mehr kann ich aus den Internetinfos gerade nicht ablesen. Fazit = KANN

Zu Hachimangu ist es zu Fuß etwas weit. 2,5km vom Rinno-ji oder 2,5km von der U-Bahnsstation Kita-Yobancho (evtl. einfaacher, da immer geradeaus). Kürzer ist es von der Jr-Senzan-Station Kunimi. Da die Karte nur eine dünne Linie hat, vermute ich, dass man etwas Ortskenntnis braucht, um den Weg zu finden. Wenn ich die japan-guide-Karte richtig interpretiere ist der Schrein mittlerweile Teil der Loople-Bus-Tour. Das war 2008 noch nicht der Fall.

Möglich Reiseroute mit Start am Bahnhof : Loople Bus zum Zuihonden. Von dort weiter zum Osaki Hachimangu mit Zwischentop an der Burg oder eine Museum. Und zum Schluss sich irgendwie zum Rinno-ji durchschlagen. Von dort dann bequem mit der JR oder U-Bahn zurück zum Bahnhof.

Sendai ist zudem die Heimat der Baseballmannschaft „Tohoku Rakuten Eagles“. Das Stadion liegt etwas außerhalb des Stadtkerns ist aber mit U-Bahn gut angebunden.  Hier habe ich 2008 mein ersten Baseballspiel gesehen.

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[Stand der Informationen: 2008 / Stand 11/2017]