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USA 25 – Pittsburgh, PA

2023 war ich für ein Jahre in den USA. Jetzt ist es Trumpistan.
Bleibt fern. Besucht lieber Kanada und Mexiko. — And: Don’t buy American.

DEU

Eine wirkliche Wanderung durch Pittsburgh habe ich nicht gemacht. Mit Anthrocon 2023 hatte andere Prioritäten. Erschwerend kam hinzu, dass am ersten Tag in Pittsburgh immer noch dichter Rauch von den Waldbränden in der Luft hing. Man sieht es auf den Fotos.

Der Rauch war so dicht, dass er nicht nur die Fernsicht auf etwa 500m reduzierte und alles in einen gelblichen Ton hüllte. Man konnte es sogar riechen. Obwohl die Brände etwa 1000 km entfernt stattfinden. Stellt euch vor, dass es südlich von München brennt und ihr könnt es in Kopenhagen riechen.

Zum Glück hatte ich drei Bootstouren gebucht. Damit konnte ich zumindest die drei Flüsse und die Brücken fotografieren. Die Touren gaben auch einen guten Blick auf die Skyline.

Three Sisters

Pittsburgh ist „The Ctiy of Bridges“. Offiziell gibt es 446 und damit mehr als in Venedig (nur 3 mehr, aber es reicht). Ich glaube, die zählen dabei jede Fussgängerbrücke mit. Anders als in Chicago sind aber nur wenige berühmt (oder spannend). Bekannt sind eigentlich nur „The Three Sisters„, die eigentlich Robert Clemente Bridge (6th St), Andy Warhol Bridge (7th St) und Rachel Carson Bridge (9th St) heißen. Alle drei Brücken wurden im Zeitraum 1924 bis 1928 gebaut.

Was macht diese Brücken besonders? Sie sind eine besondere Form der  Hängebrücke, die als Kettenbrücke bezeichnet werden. Die meisten Kängebrücken haben Stahlseile, die von den Pylonen zur Fahrbarhn führen oder ein Hauptseil, dass von Pylon zu Pylon spannt.  Bei Kettenbrücken besteht dieses „Hauptseil“ aus Augenstäben, die zusammengebaut wie eine Fahrradkette aussehen.

Vorbild für die Three Sisters war übrigens die alte Deutzer Brücke in Köln.  Und wer jetzt eine Dejavu hat … Auch in Tokyo gibt es eine Kettenbrücke, die die Deutzer Brücke als Vorbild hatte: die blaue Kiyosubashi. — Kiyosubashi, Deutzer Brücke, Three Sisters. Alle sind miteinander verwandt. Die Deutzer Brücke existiert nicht mehr. Aber Kiyosubashi und die Three Sister stehen noch. Es sind die letzten noch existierenden Vertreter von Kettenbrücken in dieser Größe. Btw: Die Three Sisters waren auch Teil des Bühnenbildes beim Anthrocon Dance Battle.

Aehnlich wie Chicago fliessen in Pittsburgh zwei Fluesse zusammen. Monongahelo River und Allegheny River formen den Ohio River, der nach einer langen Strecke in den Mississippi River muendet. Wie in Koblenz gibt es am Punkt des Zusammenflusses einen kleinen Park. Mein Hotel Wyndham lag direkt am besagten Park.

Baseball und Football

Die meisten kennen Pittsburgh durch den Sport. Das Stadion der Pittsburgh Steelers (6x Super Bowl Winner) ist direkt am Fluss. Das Baseballteam Pittsburgh Pirates hat ihr Stadion gleich nebenan. Während Anthrocon fanden dort Spiele statt. Ich hatte erst gedacht, dass die ganzen Fans mit Motorbooten zu geizig für ein Ticket waren. Nein, die warten auf einen Homerun, der sehr oft das Stadion verlässt und dann im Wasser landet. Und ja, genau das passiert. Wir sind mit dem Cocktail Cruise exakt zu einem Homerun am Stadion vorbeigefahren. Wow. Wie Möwen, die sich auf eine Stück Brötchen stürzen.

Und da die Anthrocon im DLCC (David L. Lawrence Convention Center) stattfindet, werden die Teilnehmer auf über 16 Hotels verteilt sind, macht man auch ein wenig Hotelhopping.

Das Embassy Suites by Hilton hat sicherlich den größten Charm in der Lobby. Man fühlt sich sofort zurück in den 1920ern. Aber das Drury Hotel schießt den Vogel ab. Es gibt Räume, die man für private Veranstaltungen buchen kann. Die hat jedes Hotel. Aber die Türen (Foto) sind einzigartig: mehr als ein halber Meter Stahl. Diese Tresortüren sind keine Atrappen. Die sind echt. Das Hotelgebäude gehörte der Federal Reserve (in Deutschland: Bundesbank). Das waren die Tresorräume, wo Bargeld und Tonnen von Gold gelagert wurden.

Fun Fact: Pittsburgh hat 2.37 Millionen Einwohner. Wir Furries haben also fürs Wochenende fast 0.6% der Bevölkerung in Pittsburgh ausgemacht. That’s a lot of furries.

ENG

I didn’t really go hiking in Pittsburgh. Anthrocon 2023 had other priorities. To make matters worse, on my first day in Pittsburgh, there was still thick smoke in the air from the forest fires. You can see it in the photos.

The smoke was so thick that it not only reduced visibility to about 500 meters and enveloped everything in a yellowish hue. You could even smell it. Even though the fires were about 1,000 km away. Imagine that there’s a fire south of Munich and you can smell it in Copenhagen.

Luckily, I had booked three boat tours. That way, I was at least able to photograph the three rivers and the bridges. The tours also provided a good view of the skyline.

Three Sisters

Pittsburgh is “The City of Bridges.” Officially, there are 446, which is more than Venice (only three more, but that’s enough). I think they count every pedestrian bridge. Unlike in Chicago, however, only a few are famous (or exciting). The only ones that are really well known are “The Three Sisters,” which are actually called the Robert Clemente Bridge (6th St), Andy Warhol Bridge (7th St), and Rachel Carson Bridge (9th St). All three bridges were built between 1924 and 1928.

What makes these bridges special? They are a special type of suspension bridge known as chain bridges. Most suspension bridges have steel cables running from the pylons to the deck or a main cable spanning from pylon to pylon. In chain bridges, this “main cable” consists of eye bars that, when assembled, look like a bicycle chain.

Incidentally, the old Deutz Bridge in Cologne served as the model for the Three Sisters. And if you’re experiencing déjà vu… There is also a chain bridge in Tokyo that was modeled after the Deutz Bridge: the blue Kiyosubashi. — Kiyosubashi – Deutz Bridge – Three Sisters. They are all related. The Deutz Bridge no longer exists. But Kiyosubashi and the Three Sisters are still standing. They are the last remaining examples of chain bridges of this size.

Btw: The Three Sisters were also part of the stage design for the Anthrocon Dance Battle.

Similar to Chicago, two rivers converge in Pittsburgh. The Monongahelo River and Allegheny River form the Ohio River, which flows into the Mississippi River after a long journey. As in Koblenz, there is a small park at the confluence. My hotel, the Wyndham, was located directly next to this park.

Baseball und Football

Most people know Pittsburgh through sports. The Pittsburgh Steelers stadium (6x Super Bowl winners) is right on the river. The Pittsburgh Pirates baseball team has its stadium right next door. Games were held there during Anthrocon. At first, I thought all the fans with motorboats were too stingy to buy a ticket. No, they’re waiting for a home run, which very often leaves the stadium and lands in the water. And yes, that’s exactly what happens. We passed the stadium on the cocktail cruise just as a home run was hit. Wow. Like seagulls swooping down on a piece of bread.

And since Anthrocon takes place at the DLCC (David L. Lawrence Convention Center), the participants are spread across more than 16 hotels, so you end up doing a bit of hotel hopping.

The Embassy Suites by Hilton certainly has the most charm in its lobby. You immediately feel like you’re back in the 1920s. But the Drury Hotel takes the cake. There are rooms that can be booked for private events. Every hotel has those. But the doors (photo) are unique: more than half a meter of steel. These vault doors are not dummies. They are real. The hotel building belonged to the Federal Reserve. These were the vaults where cash and tons of gold were stored.

Fun fact: Pittsburgh has 2.37 million inhabitants. So we furries made up almost 0.6% of the population of Pittsburgh for the weekend. That’s a lot of furries.

USA 23 – Cleveland, OH

2023 war ich für ein Jahre in den USA. Jetzt ist es Trumpistan.
Bleibt fern. Besucht lieber Kanada und Mexiko. — And: Don’t buy American.

DEU

Heute geht es endlich nach Pittsburgh. Die AnthroCon wartet. Zwischen mir und der (zweit)größten1 FurryCon liegen 700 km. Ja, auf der Karte sind es weniger, aber ich will Cleveland besuchen.

Die Fahrt beginnt entspannt. Ich verlasse Niagara Falls wie ich es erreicht habe: Niagara Scenic Parkway. Dieses Mal nehme ich die I-190. In Buffalo sehe ich die Peace Bridge, eine weitere Brücke, die nach Kanada führt. Hier endet, bzw. beginnt der Niagara River. Vor mir ist Lake Erie. Ich wechsel auf die I-90, auf der ich bis Cleveland bleiben werde.

Was sehen meine entzündeten Augen: Hamburg, am Highway 75. Wieso kommt mir das vertaut vor?

Auf halber Strecke liegt Erie. Zeit für einen kurzen Halt sollte ich haben. Vor Erie liegt der Presque Isle State Park. Eigentlich will ich nur ein Foto vom Leuchtturm von 1873 machen. Ich genieße kurz die Landschaft. Der Rauch der Waldbrände limitiert auch hier die Fernsicht.

Cleveland

Weiter geht es auf der I-90. Und … O-H-I-O; Ohio. Eine Stunde später bin ich am Stadtrand von Cleveland. Ich fahre auf Sicht. Ich parke in der Willard Park Garage. Downtown ist nur ein paar Fußminuten entfernt. Das Parkhaus ist direkt neben City Hall. Ich sehe das Football Stadium von hier.

Wie auch in Toronto habe ich nur eine grobe Idee, was man sich anschauen kann. Erste Stopps sind The Mall und Cleveland Public Square. Da so langsam Hunger aufkommt, es ist schließlich schon 15 Uhr, halte ich in einer der vielen Craft Breweries von Cleveland. Fragt mich nicht welche.

Gestärkt geht es die E 9th Street entlang, vorbei am alten Friedhof, zum Cleveland Baseball Stadion. Hier verlasse ich die ausgetretenen Touristenpfade und gehe runter in das alte Hafengebiet am Cuyahoga River. Eine halbe Brücke (keine Ahnung was mit dem Rest passiert ist) und eine Treppe bringen mich runter zur Canal Rd. Dann geht es über eine gesperrte Eisenbrücke. Alte Straßen, Industriebrachen und Pätze die aussehen, als hätten hier mal Hallen gestanden.

Überall stehen Hubbrücken über den Fluss, für Eisenbahn und Fahrzeuge. Manche sehen aus, als wäre sie seit 50 Jahren außer Betrieb und rosten vor sich hin. Andere scheinen noch aktiv. Ich mache ein Foto von der Hope Memorial Bridge, vergesse aber die Art Deco Figuren Guardians of Traffic zu fotografieren.

Am alten W&Le RR Freight Depot bin ich wieder zurück im normalen Stadtleben. Hier ist auch die Carter Road Bridge. Ich quere den Canal Basin Park und lande wieder am Fluss. Der macht hier eine 180°-Kurve. Ich sehe ein großes Frachtschiff, dass gerade rückwarts unter der Center Street Bridge hindurchfährt. Nach links und rechts hat das Schiff nur ein paar Meter. Der Fluss ist hier eng wie eine Schleusenkammer.

Das wird spannend. Der muss den ganzen Fluss rückwarts bis zum Lake Erie. Es gibt keine Chance zu wenden. Ich vermute, dass sich die ein oder andere Fotogelegenheit ergibt und folge dem Schiff, bzw. eile ihm voraus. Es lohnt sich. Das Schiff passiert rückwarts durch die Norfolk Southern Cuyahoga Lift Bridge #1.

Es ist bald Dämmerung. Es wird Zeit für die letzten Fotos. Neben dem Great Lake Science Center ist die Rock & Roll Hall of Fame. Für einen Besuch ist es zu spät, aber vor dem Gebäude steht der Tourbus von Johnny Cash. Von hier habe ich Blick auf den Lake Erie und das Frachtschiff von vorhin. Chance für ein Foto. Der Rauch der Waldbrände ist dick genug, um das Sonnenlicht so stark zu dämpfen, dass ich keinen Filter brauche.

On the Road again

Es beginnt die Fahrt in die Nacht. Bis Pittsburgh sind es etwa 140 Meilen, also 2,5 Stunden fahrt. Zurück zur I-90 ist es einfach. Jetzt muss ich den Abzweiger zur I-77 finden. Dann verpasse ich den Abzweiger auf die I-480. Keine Panik. Da kommt gleich die I-80, auf der ich sowieso gelandet wäre. Von hier an wird die Fahrt langweilig. Regen setzt ein. Die I-80 wird zur I-76.

Irgendwann kommt eine Mautstation, an der ich anhalten muss. Die Mautbox im Mietwagen funktioniert hier nicht. Nichts, was eine Kreditkarte nicht korrigieren kann.

Pittsburgh ist nicht mehr weit. Es geht durch ein bergiges Gebiet. Dann kommen I-79 und I-279. Ein Rechtskurve und da sind sie. Die Lichter von Pittsburgh. Jetzt nur keinen Fehler machen: Rechts ab und nicht auf die Brücke. Dann gleich wieder links und auf Fort Duquesne Brücke. Hinter der Brücke links, sofort die rechte Spur, sonst lande ich auf dem Bypass und nicht auf dem Fort Duquesne Blvd. Rechts. Rechts und vorm Park wieder rechts. Jetzt muss ich nur noch einen Parkplatz finden.

Aber erst einmal die Koffer ausgeladen eingechecked und die Koffer im Zimmer abgeworfen. Wow. Das ist mal ein Hotelzimmer; mit kleiner Küche. Das Zimmer könnte fast so groß sein wie mein Apartment.

Jetzt noch schnell Abendessen gesucht. Ich muss den Wagen eh umparken. Das Straßennetz verwirrt mich, oder ich bin einfach nur müde. Ich finde eine Pizzeria. Das muss reichen. Ich esse vor Ort. Anschließend parke ich den Wagen am Straßenrand nahe des Hotels. Ich habe wirklich einen kostenfreien Parkplatz gefunden. Um alles andere kümmere ich mich morgen. Ich will nur noch ins Bett.

ENG

Today we’re finally heading to Pittsburgh. AnthroCon awaits. Between me and the (second) largest2 FurryCon is 700 km away. Yes, it’s less on the map, but I want to visit Cleveland.

The journey begins in a relaxed manner. I leave Niagara Falls the same way I arrived: via the Niagara Scenic Parkway. This time, I take the I-190. In Buffalo, I see the Peace Bridge, another bridge leading to Canada. This is where the Niagara River ends, or rather begins. Ahead of me is Lake Erie. I switch to the I-90, which I will stay on until Cleveland.

What do my inflamed eyes see3: Hamburg, on Highway 75. Why does this seem familiar to me?

Erie is halfway. I should have time for a quick stop. Presque Isle State Park is located before Erie. I just want to take a photo of the lighthouse from 1873. I briefly enjoy the scenery. The smoke from the forest fires limits the view here as well.

Cleveland

I continue on the I-90. And… O-H-I-O; Ohio. An hour later, I’m on the outskirts of Cleveland. I drive on sight. I park in the Willard Park Garage. Downtown is only a few minutes‘ walk away. The parking garage is right next to City Hall. I can see the football stadium from here.

As in Toronto, I only have a rough idea of what to see. My first stops are The Mall and Cleveland Public Square. As I’m starting to get hungry—it’s already 3 p.m., after all—I stop at one of Cleveland’s many craft breweries. Don’t ask me which one.

Refreshed, I walk along E 9th Street, past the old cemetery, to Cleveland Baseball Stadium. Here I leave the beaten tourist track and head down to the old harbor area on the Cuyahoga River. Half a bridge (no idea what happened to the rest) and a staircase take me down to Canal Rd. Then I cross a closed iron bridge. Old streets, industrial wastelands, and squares that look as if there used to be halls here.

There are lift bridges over the river everywhere, for trains and vehicles. Some look as if they have been out of service for 50 years and are rusting away. Others still seem to be in use. I take a photo of the Hope Memorial Bridge, but forget to photograph the Art Deco figures, Guardians of Traffic.

At the old W&Le RR Freight Depot, I’m back to normal city life. The Carter Road Bridge is also here. I cross Canal Basin Park and end up back at the river. It makes a 180° turn here. I see a large cargo ship passing backwards under the Center Street Bridge. The ship only has a few meters to spare on either side. The river is as narrow as a lock chamber here.

This is going to be exciting. It has to go all the way back up the river to Lake Erie. There’s no chance to turn around. I suspect that there will be a few photo opportunities, so I follow the ship, or rather rush ahead of it. It’s worth it. The ship passes backwards through the Norfolk Southern Cuyahoga Lift Bridge #1.

It’s almost dusk. Time for the last few photos. Next to the Great Lake Science Center is the Rock & Roll Hall of Fame. It’s too late to visit, but Johnny Cash’s tour bus is parked in front of the building. From here, I have a view of Lake Erie and the cargo ship from earlier. A chance for a photo. The smoke from the forest fires is thick enough to dim the sunlight so much that I don’t need a filter.

On the Road again

The journey into the night begins. It’s about 140 miles to Pittsburgh, which is a 2.5-hour drive. Getting back to I-90 is easy. Now I have to find the turnoff to I-77. Then I miss the turnoff to I-480. No panic. I-80 is coming up, which is where I would have ended up anyway. From here on, the drive becomes boring. Rain sets in. I-80 becomes I-76.

At some point, I come to a toll booth where I have to stop. The toll box in the rental car doesn’t work here. Nothing a credit card can’t fix.

Pittsburgh isn’t far now. I drive through a mountainous area. Then I come to I-79 and I-279. A right turn and there they are. The lights of Pittsburgh. Now don’t make any mistakes: turn right and don’t go onto the bridge. Then immediately left and onto Fort Duquesne Bridge. After the bridge, turn left, immediately into the right lane, otherwise I’ll end up on the bypass and not on Fort Duquesne Blvd. Right. Right and then right again before the park. Now I just have to find a parking space.

But first, I unloaded the suitcases, checked in, and dropped the suitcases off in the room. Wow. Now that’s a hotel room, with a small kitchen. The room could almost be as big as my apartment.

Now I quickly looked for somewhere to have dinner. I have to move the car anyway. The road network confuses me, or maybe I’m just tired. I find a pizzeria. That’ll have to do. I eat there. Then I park the car on the side of the road near the hotel. I really did find a free parking space. I’ll take care of everything else tomorrow. I just want to go to bed.