{"id":5196,"date":"2004-10-16T22:45:28","date_gmt":"2004-10-16T20:45:28","guid":{"rendered":"http:\/\/seidenpriester.wordpress.com\/?p=5196"},"modified":"2019-05-30T11:49:10","modified_gmt":"2019-05-30T10:49:10","slug":"hakone-yokohama","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.seidenpriester.de\/?p=5196","title":{"rendered":"Hakone \/ Yokohama"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Es bleiben 2 Tage und 2 Ziele. Heute ist Hakone dran, morgen Nikko. Mit dem Shinkansen geht es nach Odawara. Damit ist es fast die gleiche Reiseroute wie gestern. DaAnk des Shinkansen verlief es bis hierher aber viel schneller. Ein Problem entdecke ich erst in Odawara: Mein JRP ist gestern abgelaufen. Der Datumstempel beginnt mit dem Jahr in japanischer Z\u00e4hling. 16.10.15 mein 15. Oktober im Jahr Heisei 16 = 2004. Ich hab das die ganze Zeit als 16. Oktober gelesen. Das werde ich auch als Ausrede benutzen. Ich mu\u00df den JRP noch den ganzen Tag nutzen. Ich habe sonst nicht genug Geld dabei.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit einer Bummelbahn geht es 4 Stationen weiter nach Hakoneyumoto. Hier mu\u00df ich erneut umsteigen. Die Bahn in die ich jetzt einsteige sieht alt aus. Sie erinnert etwas an die Stra\u00dfenbahnen von San Francisco. Echte Nostalgie. Die Strecke f\u00fchrt den Berg hinauf nach Gora. Pl\u00f6tzlich stoppt die Bahn auf freier Strecke. Drau\u00dfen l\u00e4uft der Schaffner vorbei. Was ist jetzt los? Es geht r\u00fcckwarts. Zur\u00fcck? Nein, weiter bergauf. Jetzt kapiere ich, die Bahn f\u00e4hrt Zickzack den Berg hinauf. W\u00e4re eine coole Idee f\u00fcr eine Modelleisenbahn.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann wieder ein Stop. Der n\u00e4chste Wechsel? Meine Augen bleiben auf dem Schaffer. Er rennt von links nach rechts. Auf halber Zugl\u00e4nge trifft er auf einen anderen Schaffner. Salutieren die? Ich glaube es nicht. Dann l\u00e4uft er weiter. Der zweite Schaffner rennt ebenfalls weiter. Da haben die zwei Leute im Zug. An jedem Ende einen, aber nur einer darf den Zug fahren und mu\u00df bei jedem Richtungswechsel von vorne nach hinten rennen? Sieht ganz danach aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es geht weiter. Am dritten (und letzten) Richtungswechsel das gleiche Spiel. Seitenwechsel, Salutieren und weiter. Die Bahn f\u00e4hrt kaum schneller als Schrittempo. Es bleigt genug Zeit, den Blick in die Berge zu genie\u00dfen. Bis auf wenige Stellen ist die Strecke eingleisig. Viele Z\u00fcge fahren hier nicht.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Bergwanderung<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Gora mu\u00df man erneut umsteigen. So langsam nervt das. Der n\u00e4chste Abschnitt ist nur 1km lang. Es ist eine Art Seilzugbahn, die mit konstranter Steig am Berg hochf\u00e4hrt. Bahnsteig und Waggons sind schr\u00e4ge gebaut, die T\u00fcren der Steigung entsprechend angepa\u00dft. In Sounzan mu\u00df man in eine Seilbahn umsteigen. So langsam geht das ins Geld.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich verfolge einen anderen Plan. Ich habe ein kleines Schild gesehen. Es gibt einen Wanderweg nach Owakudani. Der Weg f\u00fchrt \u00fcber den bewaldeten Berg. Eine Alternative nach dem ganzen warten und in Z\u00fcgen sitzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Weg beginnt, nat\u00fcrlich, mit Stufen. Dann beginnen auch schon die Schwierigkeiten. Die Treppe selbst sind kaum mehr als ein Trampelpfad mit Steinen, die die Stufen bilden. Die Steine h\u00f6ren auf. Festgetretener Sand und Wurzel ersetzen sie. Der Weg ist mehr oder weniger eine Rinne im Waldboden, die das Regenwasser bergab nimmt. Moos, rutschige Wurzeln und Stufen aus Lehm bilden den Weg, der als Linie in der Karte eingezeichnet war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anstrengend. Miyajima war ein Witz dagegen. Nach einer Stunde habe ich etwa 300 H\u00f6henmeter geschafft. Oder waren es mehr. Ich habe keine Ahnung. Es geht weiter. Die Vegetation \u00e4ndert sich. Weniger B\u00e4ume, mehr B\u00fcsche. Mir kommen immer wieder Japaner entgegen. Ausweichen auf dem schmalen Weg ist nicht einfach. Dann der Gipfel.[Nachtrag: In google-Maps beginnt der bei 760 H\u00f6henmeter. Der erste Gipfel ist bei knapp 1360m]. Blick auf den Fuji. Wow.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weiter geht es auf dem Bergr\u00fccken. Ein Abzweiger. Links geht es zum Gipfel des Wie-auch-immer. Rechts nach Owakudani. Aber was macht das Warnschild hier? Der Weg ist gesperrt wegen Vulkangasen. Na super. Also \u00fcber den Gipfel zum See oder zum zweiten Gipfel und mit der Seilbahn weiter zur S\u00fcdspitze. Das ist auch ein Plan, aber ich verpasse Owakudani; das Zentrum von Hakone. Soll ich zur\u00fcck zur Seilbahn nach Gora? Pause zum Nachdenken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine weitere Japanergruppe kommt. Jetzt stehen wir zusammen vor dem Warnschild. Sie erkennen mein Dilemma, noch bevor ich frage. Die Antwort verbl\u00fcfft: Kein Problem. So schlimm ist es nicht. Sie wollen auch diesen Weg gehen. In Owakudani steht deren Auto. Wir tun uns zusammen. (Vorab: Alleine h\u00e4tte ich das nicht gewagt, und das w\u00e4re auch gut so gewesen.)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Owakudani<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Weg f\u00fchrt bergab. Loses Ger\u00f6ll. Nicht ganz einfach. Und so wie ich das sehe klettere ich das nicht wieder hinauf. Es gibt kein zur\u00fcck. Der Geruch von Schwefel steigt in die Nase. Die Vegetation \u00e4ndert sich. Kein B\u00e4ume nur B\u00fcsche und Bambus. Dazwischen tote Str\u00e4ucher und B\u00e4ume, bzw. deren \u00dcberreste in Form grauen \u00c4sten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann eine Absperrung auf dem Weg. Die Japaner klettern r\u00fcber. Ich hinterher. Ein paar Meter und Kurven sp\u00e4ter sind auch letzten gr\u00fcnen Bl\u00e4tter weg. Der Schwefelgeruch nimmt zu, kratzt im Hals. Eine Mondlandschaft. Nur noch wei\u00dfgraue St\u00f6cke, die einmal B\u00e4ume waren. \u00dcberall neben dem Weg steigt Rauch auf. Eindeutig: Vulkangase. Deshalb die Absperrung. Alles um einen herum sagt, man sollte besser nicht hier sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Japaner warnt mich. Die n\u00e4chsten Meter besser nicht atmen. Spinnt der? Jetzt sehe ich warum. Der Weg verschwindet im Nebel; besser gesagt im Schwefel. Mit Anlauf geht es durch die Wolke. Atmen kann mn hier nicht. Die Landschaft ist gespenstisch. Der Boden und die ganzen Baumreste sind grauwei\u00df. Einige Stellen sind schwefegelb. \u00dcberall dampft es. Man h\u00f6rt es brodeln. Postapokalyptisch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Blick zur\u00fcck. Der Berg sieht so gr\u00fcn aus. Vor uns dutzende Touristen; auf der anderen Seite einer Absperrung. Die bestaunen das Kraterfeld von Owakudani. Ich bin mittendrin. Schnell arbeiten wir uns durch an den dampfenden Kratern vorbei, durch die B\u00fcsche auf die richtige Seite des Zauns. Erst jetzt f\u00fchle ich mich sicher. [Nachtrag 2010: Bei dieser Reise habe ich keine Fotos gemacht, aber <a href=\"http:\/\/seidenpriester.wordpress.com\/2008\/04\/29\/2003\/#\">2008<\/a>. Ich werde weitere Fotos erg\u00e4nzen.]\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Lake Ashi<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich werde auf eine Runde Onsen eingeladen. Ich entscheide mich dagegen. Zum einen will ich die Japaner nicht weiter nerven, zum anderen mu\u00df wollte ich nich zum Lake Ashi und dann mu\u00df ich auch noch zur\u00fcck nach Tokyo. Was sie sich nicht nehmen lassen ist, mich runter zum See zu fahren. Ich bedanke mich bei der Truppe und setze meinen Weg alleine fort. Dieser Weg beginnt mit einer leckeren Sch\u00fcssel Soba, denn zur Abfahrt des Bootes sind es noch 30 Minuten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Bootsfahrt ist entspannend. Endlich etwas Pause. Leider nur wenig Ruhe. Die ganze Fahrt wird begleitet von einer Art Reisef\u00fchrere auf Band. Oben an Deck ist es zwar etwas k\u00fchl, aber die Lautsprecher sind unter Deck. Lake Ashi ist ein Kratersee. Das Ufer entsprechend steil. B\u00e4ume w\u00e4chsen hier bis ans Wasser heran. Sehr sch\u00f6n anzusehen. Auf der linken Seite steht ein kleines Torii mitten im Wasser. In Hakonmachi endet die Fahrt. Es ist noch etwa eine Stunde hell.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier war zu Samuraizeit eine Mautstation. Sie befand sich auf der Handelsroute zwischen Tokyo und Kyoto. Die Begriffe Kanto, f\u00fcr die Region um Tokyo, und Kansai, f\u00fcr die Region um Kyoto, haben ihren Ursprung durch dieser Station. Meine sie doch \u00fcbersetzt nichts anderes als \u00f6stlich bzw. westlich der Station. Der Checkpoint ist sicherlich keine Reise, aber wenn man hier, kann man ihn ruhig besuchen. Nur um da gewesen zu sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vom Checkpoint f\u00fcr eine 2km langes St\u00fcck der alten Handelsstra\u00dfe nach Moto-Hakone. Der Weg f\u00fchrt durch einen Zedernwald. Die B\u00e4ume beeindrucken immer wieder; sehr hoch und kerzengrade. Leider ist der Abschnitt nur 2km. Oder auch zum Gl\u00fcck, denn die D\u00e4mmerung kommt immer n\u00e4her.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Moto-Hakone besuche ich den Hakone-Schrein. Hier steht ein Torii im Wasser. Das mu\u00df das Torii sein, das ich Wasser aus sah. Die D\u00e4mmerung beginnt. Man sieht auf dem Wasser, wie der Schatten der Berge schnell gr\u00f6\u00dfer wird. Ich gehe zur\u00fcck nach Moto-Hakone. Ich habe Gl\u00fcck. die Wolken am Horizont veschwinden und geben den Blick auf den Fuji frei, an dessen Flanken sie festhingen. Jetzt hat der Fuji nur noch einen Wolkenring um sich herum. Der Berg leuchtet in der D\u00e4mmerung in einem unwirklichen rot. Der Blick von hier auf den Fuji hat mehr als der gestrige Tag.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Langsam verf\u00e4rbt sich der ganze Himmel orange, die Reflektion im Wasser ist goldgelb. Nach 10 gef\u00fchlten Minuten ist das Spektakel vorbei. Es wird jetzt schnell richtig dunkel und ich sitze alsbald im Bus zur\u00fcck nach Odawara. Es fahren auch Busse nach Yumoto, aber der nach Odawara erspart mir das Umsteigen. Von dort nehme ich den Local nach Yokohama. Den Shinkansen riskiere ich nicht wegen des abgelaufenen JRP.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Landmark Tower<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich verlaufe mich erst einmal in den Korridoren und Ebenen von Yokohama Eki. Ich brauche fast 30 Minuten bis zum Gate der Minatomirai. Schnell geht es durch die Lobby des Landmark Towers. Riesig. Die Halle geht \u00fcber wieviel, 8 Etagen? Einfach riesig. Der Eintritt kostet mich 1000yen. Daf\u00fcr fahre ich mit dem schnellsten Aufzug der Welt (Stand 2004) in 74F (274m). Inklusive T\u00fcr zu und auf nicht einmal 40 Sekunden. 170m\/min. Man hat richtig Druck auf dem Trommelfell.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Aussicht ist Wahnsinn. Und der Blick ist in jede Richtung anders. Nach Norden geht der Blick in Richtung Tokyo. Leider kann ich die Skyline von Shinjuku oder den Tokyo Tower nicht erkennen. Zu weit weg. Nach Osten blickt man \u00fcber den Hafen, den Freizeitpark und die Brick Warehouses. Hell erleuchtet. Dahinter dunkel die Tokyo Bay. Nach S\u00fcden geht der Blick Richtung China Town, den Marine Tower und das Partyschiff. Auch die Promende ist zu sehen. Man erkennt die Autobahn und die Bahntrasse. Direkt unten am Fu\u00df der Tower liegt alles gestapelt \u00fcbereinander. Gleich daben das Segelschiff. Im S\u00fcden und Westen sieht man Yokohama. Am Horizont, im dunklen nicht zu sehen, der Fuji und Hakone. Was man alles erkennt. Die Bay Bridge. Man sieht das Queens Plaza von oben und das Convention Center. Die Insel dahinter m\u00fc\u00dfte der Flughafen Haneda sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jetzt wird genossen. Ein Landmark Cocktail (Rum, Grapefruit, Blue Curacao), anschlie\u00dfend Kaffee und Kuchen. Noch einmal der Panoramablick, und dann mit dem Fahrstuhl wieder runter. Eingentlich war China Town als n\u00e4chster Stop geplant. Ich komme aber nur bis zur Treppe runter zum Schiff.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier zeigt ein Stra\u00dfenk\u00fcnstler, was er kann. Jonglieren, Zauberst\u00fccke, Luftballons knoten. Ich bleibe bei der Show h\u00e4ngen. Musik und Unterhaltung mehr oder weniger auf der Stra\u00dfe. Ich verstehe kein Wort, der Spa\u00df ist dennoch gro\u00df. Immer wieder animiert er das Publikum zum mitmachen, teilweise auf knien. Gesch\u00e4ftsleute auf dem Weg nach Hause bleiben stehen. Das Publikum wird gr\u00f6\u00dfer. China Town f\u00e4llt aus. Das ist besser. Gestern Jazz, heute das und die Wanderung durch das Kraterfeld. Dieser Urlaub lebt immer mehr von spontanen Siuationen. Um 23 Uhr ist Sense. Ich mu\u00df zur\u00fcck nach Tokyo.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Erdbeben<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gegen 1:30 werde ich wach. Ich habe das Gef\u00fchl der ganze Raum schwankt wie ein Schiff. Oder doch nicht. Doch. Die Kugelschreiben fallen vom Tisch. Erdbeben. Anders als ich es erwartet habe. Der Fu\u00dfboden schwingt horizontal; in meine Fall von links nach rechts. Ganz leicht und gleichm\u00e4\u00dfig, aber definitiv beunruhigend. Zumindest bin ich hellwach. Adrenalin sei Dank. Dann ist es alles vorbei. War das jetzt real? Ich schaue aus dem Fenster. Drau\u00dfen schwingen die Stromleitungen immer noch. Was tun? Ich warte, ob ein Alarmton losgeht. Nichts. Ich schreibe eine schnelle Notiz und lege mich wieder hin: Schwingung etwa in Nord-S\u00fcd-Richtung, Amplitude schlecht zu sagen, Freqeuenz etwa 2 Hz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Etwas sp\u00e4ter in der Nacht das gleiche noch einmal. Oder bin ich jetzt \u00fcbersensibel?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[Nachtrag 2012: Das Beben ereignete sich um 17:19 UTC eta 50km vor der K\u00fcste von Oarai, Ibaraki. Es hatte eine St\u00e4rke von 5,4m. Das Nachbeben folgte um 18:54 UTC mit 5,8m. Ich vermute eine 4 ist in Tokyo angekommen. Es sind etwa 170km Luftweg zum Epizentrum. Nach Mercalliskala war es hier in Tokyo eine IV, nach JMA-Skala eine 4.]\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Randnotizen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Fazit: Ein rundum guter Tag. In der Liste der &#8222;der ganze Tag war super&#8220; steht er mit ganz oben. Nach Nara und Kamakura der wohl drittbeste Tag.<\/li>\n<li>Japaner sind Zwangsneurotiker<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es bleiben 2 Tage und 2 Ziele. Heute ist Hakone dran, morgen Nikko. Mit dem Shinkansen geht es nach Odawara. Damit ist es fast die gleiche Reiseroute wie gestern. DaAnk des Shinkansen verlief es bis hierher aber viel schneller. Ein Problem entdecke ich erst in Odawara: Mein JRP ist gestern abgelaufen. 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