{"id":4694,"date":"2004-06-08T21:08:26","date_gmt":"2004-06-08T19:08:26","guid":{"rendered":"http:\/\/seidenpriester.wordpress.com\/?p=4694"},"modified":"2016-01-10T19:40:13","modified_gmt":"2016-01-10T18:40:13","slug":"basiscamps-und-zwischenstops","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.seidenpriester.de\/?p=4694","title":{"rendered":"Vorwort: Basiscamps und Zwischenstops"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die Planung war von Anfang an auf einen Crash-Kurs angelegt. An Matsuri und Onsen habe ich nicht gedacht. Es galt in 4 Wochen so viel zu sehen wie m\u00f6glich. Die ersten 4 Stops standen schnell fest: Tokyo, Oosaka, Kyoto, Hiroshima. Alles an der Shinkanstrecke. Zu dieser Zeit entstand auch die Idee mit den Basiscamps und Zwischenstops (n\u00e4chster Blog).<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><strong>Basiscamp:<\/strong> Ein zentrales Hotel in einer Stadt mit vielen Attraktionen. Orte in der Umgebung werden als Tagesausfl\u00fcge erkundet. Auf der ersten Japanreise gibt es viele solche Orte. In meiner Planung waren es f\u00fcr Tokyo: Kamakura, Hakone, Nikko und Kawaguchi; f\u00fcr Kyoto bzw. Oosaka: Ise und Nara.<\/li>\n<li><strong>Zwischenstops:<\/strong> 28 Tage Urlaub; 6 Hotels. Das bedeutet da\u00df man fast 1\/4 der Tage mit im Zug sitzen zubringt. Es gibt die M\u00f6glichkeit sp\u00e4t zu starten, und den Anfang des Tages am Startort zu verbringen. Meine Idee war es, fr\u00fch loszufahren, unterwegs irgendwo anzuhalten und dann abends weiterzufahren. Das hat den Vorteil, da\u00df man die Zugfahrt effektiver nutzt als bei einem Tagesausflug. Der Nahteil: Der Ort mu\u00df auf der Strecke sein. Auf der ersten Reise waren es unter anderem Himeji, Okayama, und Nagoya.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beide Konzepte haben sich erfolgreich bew\u00e4hrt, soda\u00df ich sie weiteren Reisen ebenfalls angewendet habe. Ab der 5. Reise wird es kniffelig, da ich mehr und mehr an ausgefallene Orte Reisen mu\u00df. Ich glaube das Konzept ist nicht l\u00e4nger vorteilhaft. F\u00fcr die ersten 4 Reisen war es aber ideal. Nach und nach habe ich Orte gegeneinander abgewogen. Es entstand ein Zeitplan f\u00fcr den gesamten Urlaub: In jedem Abschnitt (Hotelort) war ein Reservetag eingeplant. In den gro\u00dfen St\u00e4dten war dies ein zweiter Tag f\u00fcr die Erkundung.<\/p>\n<p>Mitte Juni stand eine erste Reiseroute:<\/p>\n<ul>\n<li>Tokyo (Ausfl\u00fcge nach Kamakura, Nikko, Hakone, Fuji, Yokohama)<\/li>\n<li>Oosaka (Ausflug nach Nara)<\/li>\n<li>Kyoto (Ausflug nach Ise)<\/li>\n<li>Hiroshima (Ausfl\u00fcge nach Miyajima, Iwakuni)<\/li>\n<li>Yudanaka (Ausfluge nach Nagano)<\/li>\n<li>Naruko Onsen (Ausfluge nach Matsushima)<\/li>\n<li>Tokyo<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Zwischenstops beim Hotelwechsel sind geplant: Nagano, Himeji, Okayama und eventuell Matsumoto. Der Reisef\u00fchrer listet nur wenige Attraktionen f\u00fcr diese Orte auf, soda\u00df sich ein ganzer Tag oder ein Hotelaufenthalt nicht zu lohnen scheinen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Planung war von Anfang an auf einen Crash-Kurs angelegt. An Matsuri und Onsen habe ich nicht gedacht. Es galt in 4 Wochen so viel zu sehen wie m\u00f6glich. Die ersten 4 Stops standen schnell fest: Tokyo, Oosaka, Kyoto, Hiroshima. Alles an der Shinkanstrecke. 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