{"id":22067,"date":"2009-06-24T21:08:26","date_gmt":"2009-06-24T20:08:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.seidenpriester.de\/?p=22067"},"modified":"2019-07-14T13:29:00","modified_gmt":"2019-07-14T12:29:00","slug":"sumo-v-gyoji","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.seidenpriester.de\/?p=22067","title":{"rendered":"Sumo (V) &#8211; \u884c\u53f8 .. Gyoji"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Der Gyoji (<span lang=\"ja\" title=\"Japanese language text\">\u884c\u53f8<\/span>) ist der Ringrichter, der mit im Ring steht und den Kampf und das Ganze Zeremoniell leitet. Derzeit gibt es etwa 40 Gyoji, die diesen Beruf meist seit derJugend aus\u00fcben. Die Gyoji wurden erst im 16. Jahrhundert, zur von Zeit Oda Nobunaga, eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Gyoji sind einem Stall (heya) zugeordnet. Hochrangige Gyoji haben wie hochrangige Sumotori einen Assistenten (tsukebito), meist ein Gyoji von niedrigem Rang oder ein niedriger Sumotori. (Man sagt, dass ein Sumotori, der einem Gyoji assistiert, nie Karriere machen wird.)<\/p>\n<h3>Aufgaben<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Tetegyoji (siehe unten) und zwei weitere Gyoji fungieren als Shintopriester und reinigen mit einem Dohyo Matsuri den Ring. Die Gyoji leiten auch den Einmarsch der Sumotori. W\u00e4hrend ders Turniertages notieren sie die Ergebnisse und k\u00fcndigen die Paarungen des n\u00e4chsten Tages an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Gyoji unterst\u00fctzen auch bei der Planung der Begegnungen im Turnier und der Einstufung der Sumotori in der Banzuke. [Die Banzuke wird mit einem speziellen Kanjistil geschrieben, den zu Lernen es etwa 10 Jahre ben\u00f6tigt. F\u00fcr die gro\u00dfe Ita-Banzuke, die drau\u00dfen am Stadion h\u00e4ngt, ben\u00f6tigen 3 Gyoji etwa 3 Tage.]\n<h5>Aufgaben im Kampf<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Gyoji orchestrieren den gesamten Kampfablauf; von der Vorbereitungsphase bis hin zur \u00dcberreichung der Siegerpr\u00e4mie.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium aligncenter\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/4\/45\/Gyoji_Jan08.JPG\/335px-Gyoji_Jan08.JPG\" width=\"335\" height=\"479\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem der Yobidashi die Namen der beiden Sumotori ausgerufen hat, wird dies vom Gyoji wiederholt. Die Sprechweise ist sehr gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig; Silben werden ob extrem in die L\u00e4nge gezogen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn der Zeitnehmer (shinpan) signalisiert, dass die 4-min\u00fctige Vorbereitungszeit vorbei ist, gibt er das Signal: <strong>Jikan desu. Te wo tsuite. <\/strong>[Es ist Zeit. H\u00e4nde zu Boden.] Der Gunbai wird senkrecht gehalten und dann zum Gyoji gekippt. Es ist das Zeichen, dass der Kampf beginnt. Begleitet wird gelegentlich durch: <strong>Kamaete mattanashi.<\/strong> [Vorbereiten. Ich warte nicht.]\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Tachiai, dem Startangriff der Sumotori, erfolgt ein: <strong>Hakki-yoi. <\/strong>[Legt los, k\u00e4mpft.] oder <strong>Nokotta, Nokotta! <\/strong>[Ihr seid beide im Rennen.]. Es ist gleichzeitig das Signal, dass das Tachiai erfolgreich war. F\u00fcr den Fall, dass das Tachiai ung\u00fcltig ist (zum Beispiel wenn die Sumotori nicht zeitgleich starten oder die Atmung nicht synchron war) bricht er das Tachiai und den Kampf ab. Das Kommando dazu lautet: <strong>Madamada<\/strong> [Nicht jetzt.]\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn der Kampf l\u00e4uft ruft der Gyoji weiterhin <strong>Nokotta, Nokotta. <\/strong>Damit signalisiert er, dass der Kampf noch nicht entschieden ist, beide Sumotori noch im Rennen sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn\u00a0 der Kampf zum Stilstand kommt, z.B. weil sich beide Sumotori am Mawashi haben und jeder taktiert und auf den Fehler des anderen wartet, spornt der Gyoji die beiden Sumotori an, den Stillstand aufzul\u00f6sen: <strong>Yoi hakkeyoi, eh! Yoi hakkeyoi, eh! [\u767a\u6c17\u63da\u3005!, \u767a\u6c17\u63da\u3005!]<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In dem Moment, in dem ein Sumotori den Ring mit etwas anderen als seinen Fu\u00dfsohlen oder etwas au\u00dferhalb des Ringe ber\u00fchrt, ist es die Aufgabe des Gyoji, den Gewinner zu bennen. Hierf\u00fcr zeigt er mit dem Gunbai auf die Siegerseite. Oft geht es um Millisekunden. Der Gyoji zeigt mit seinem Gunbai auf die Siegerseite, begleitet von einem &#8222;<strong>Shobuari.&#8220; <\/strong>[Es gibt eine Entscheidung.]\n<p style=\"text-align: justify;\">Als letzte Handlung im Kampf ruft der Gyoji den Namen des Gewinners. Ist mit dem Sieg ein Preisgeld verbunden, \u00fcberreicht er dieses. Der Gyoji bestimmt auch die Siegtechnik, die angewendet wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ist die Entscheidung diskussionsw\u00fcrdig kommtes zum Mono-ii der\u00a0 5 Shinpan (Ringrichter). Der Gyoji ist nicht dabei. Entweder wird die Entscheidung des Gyoji best\u00e4tigt (<strong>Gunbai-Dori<\/strong> = Weg des Gunbai, also wie es der Gunbai anzeigte), umgekehrt (<strong>Sashi-Chigae<\/strong>) oder das Match wird wiederholt (<strong>Torinaoshi<\/strong>), weil keine eindeutige Entscheidung getroffen werden kann. &#8212; Ein Sashi-Chigae ist nicht gut f\u00fcr den Gyoji. Er muss dann einen schriftlichen Bericht abliefern und zu viele gef\u00e4hrden oder beenden seine Karriere.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium aligncenter\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/5\/52\/Sumo4-vi.jpg\/315px-Sumo4-vi.jpg\" width=\"315\" height=\"480\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Kampfzeit ist auf 5 (oder 4?; muss das noch mal pr\u00fcfen) Minuten begrenzt. Ich selbst habe den Fall aber noch nicht gesehen. Nach Ablauf der Zeit ist es Sumotori erlaubt eine Pause einzulegen, Wasserzu trinken (mizu-iri). Aufgabe des Gyoji ist es dann, sich die Kampfposition zu merken, die nach der Pause von beiden K\u00e4mpfern wieder eingenommen werden muss.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was ich schon erlebt habe, ist eine kurzer Stopp, ausgerufen durch den Gyoji, um den Mawashi eine Sumotori in Ordnung zu bringen. Da geht es weniger um die Gefahr, dass einer der beiden pl\u00f6tzlich nackt im Ring steht, sondern darum, dass der Mawashi im Kampf als &#8222;Griff&#8220; benutzt werden kann.<\/p>\n<h5>Am Turnierende<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Turnier wird ein Gyoji von Sumotori aus den niedrigeren R\u00e4ngen in die Luft geworfen. Damit werden die Kami verabschiedet.<\/p>\n<h3>Kleidung und Ausr\u00fcstung<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Kleidung der Gyoji ist wohl das auff\u00e4lligste im Ring. Dabei gibt es eine strenge Kleiderordnung, die den Rang des Gyoji symbolisiert. Da im Fernsehen in der Regel nur die Makushita-R\u00e4nge gezeigt werden, sieht man nur die aufwendige Version.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Kleidung:<\/em> Bis Makushita-Gyoji werden einfache Baumwollkimono getragen. Im Prinzip sind sie damit den Yuktata \u00e4hnlich. Die Shibusa (Kikutoji = dekorative Rosetten und Fusa = Quasten) sind gr\u00fcn oder schwarz.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium aligncenter\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/2\/26\/Gyoji_costume.png\/356px-Gyoji_costume.png\" width=\"356\" height=\"480\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ab Juryo-Ragen werden Leinenkimono im Sommer oder schwere Seidenkimono im Winter getragen, der Sozoku: Es ist ein Stil vom kaiserlichen Hof der Muromachi-Zeit. Optisch ist es ein Kombination aus Kimono und Hakama. Die Farben der Shibusa sind weiterhin rangabh\u00e4ngig. Ich habe sie unten bei den R\u00e4ngen gelistet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span class=\"text\">\u5e2f<\/span>:<\/strong> Wie immer zu tradiotionellen japanischen Kleidung wird ein\u00a0 Obi getragen, dessen Farbe aber zum Shizoko passt und keine Funktion zum Ranghat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span class=\"text\">\u70cf\u5e3d\u5b50<\/span>:<\/strong> Diese Kopfbekleidung Eboshi sieht man heute noch bei Shintopriestern und zeigt wieder die Starke Verbindung zwischen Shinto und Sumo. Der Eboshi hat seinen Ursprung wieder am kaiserlichen Hof.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span class=\"Jpan\" lang=\"ja-Jpan\">\u8ecd\u914d<\/span>:<\/strong> In der rechten Hand wird ein Gunbai gehalten. Dies ist ein alter &#8222;Kampff\u00e4cher&#8220;, gelegentlich auch &#8222;Kriegsspiegel&#8220; genannt, mit dem Signale auf dem Schlachtfeld kommuniziert wurden. Die Kordel am Gunbai hei\u00dft Fusa, deren Farbe eine weitere Information zum Rang des Gyoji liefert. Die Kordeln am Kikutoji haben \u00fcbrigens die gleiche Farbe wie die Fusa.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span class=\"text\">\u8db3\u888b<\/span> und <span class=\"text\">\u8349\u5c65<\/span>: <\/strong>Das tragen von Fu\u00dfkleidung sind rangabh\u00e4ngig. Tabi werden ab Makushita-Rang getrangen. Zoori (Sandalen) sogar erst ab San&#8217;yaku-Rang.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span class=\"Jpan\" lang=\"ja-Jpan\">\u77ed\u5200<\/span>:<\/strong> Der oberste Rang tr\u00e4gt sogar ein Tanto (Kurzschwert). Dies ist ein Zeichen, dass der Tategyoji die Richtigkeit seines Urteil \u00fcber sein Leben stellt. Obwohl noch kein Gyoji nach einem falschen Urteil Seppuko begangen hat (das ist die Idee hinter dem Tanto), ist ein Sashi-chigai fatal. Mit dem notwendigen Bericht, bietet der Gyoji dann seinen R\u00fccktritt an. Dieser wird in der Regel nicht akzeptiert. Im alten Japan war das alleine schon eine gewichte Tat.<\/p>\n<h3>Rang des Gyoji<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c4hnlich wie bei den Sumotori gibt es auch bei den Gyoji R\u00e4nge. Die Bezeichnung besagt, bis zu welcher Klasse von Sumotori sie t\u00e4tig werden. Es ist wie die A-, B- und C-Lizenzen f\u00fcr Fu\u00dfballschiedsrichter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anders als\u00a0 bei den Sumotori kann man den Rang an der Kleidung erkennen. Wichtigstes Erkennungsmerkmale ist die Fu\u00dfkleidung. Untere R\u00e4nge arbeiten barfu\u00df. Die Mitteklasse tr\u00e4gt Tabi. Nur die oberen R\u00e4nge trangen Tabi und Sandalen. Die Farbe der Fusa am Gunbai geben einen noch genaueren Einblick in den Rang, der \u00e4hnlich wie bei den Kyugraden in Karate farblich kodiert ist.<\/p>\n<p>Hier die R\u00e4nge in der \u00dcbersicht:<\/p>\n<ul>\n<li>Tategyoji = oberster Gyoji [violett] [Tabi + Zori] [Tanto]<\/li>\n<li>(Fukutategyoji = stv. oberster Gyoji [violett und wei\u00df] [Tabi + Zori] [Tanto]<\/li>\n<li>San&#8217;yaku-Gyoji [purpur] [Tabi + Zori]<\/li>\n<li>Makuuchi-Gyoji [rot und wei\u00df] [Tabi]<\/li>\n<li>Juryo-Gyoji [gr\u00fcn] [Tabi]<\/li>\n<li>Makushita-Gyoji [gr\u00fcn und wei\u00df (?)] [Tabi]<\/li>\n<li>Sandanme-Gyoji [gr\u00fcn oder schwarz] [barfu\u00df]<\/li>\n<li>Jonidan-Gyoji [gr\u00fcn oder schwarz] [barfu\u00df]<\/li>\n<li>Jonokuchi-Gyoji [gr\u00fcn oder schwarz] [barfu\u00df]<\/li>\n<\/ul>\n<h5>Karriere<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Ausbildung ist lang und beginnt mit einer dreij\u00e4hrigen Sch\u00fclerzeit, in der man eventuell bef\u00f6rdert wird. Die meisten Gyoji starten in einem Alter von 19 Jahre. Die Ausbildung erfolgt nicht durch den Verband, sondern nach dem Seniority-Prinzip: Der Rangh\u00f6here unterrichtet Rangniedrigeren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bis zum Juryo-Goji vergehen im Schnitt 15 Jahre und weitere 15 Jahre zum Makuuchi. Ein Tategyoji hat im Schnitt 40 bis 50 Berufsjahre an Erfahrung (und ist entsprechend 60 alt). Mit 65 Jahren gehen Goyji in den Ruhestand. Sie wirken also nur f\u00fcr vergleichsweise kurze Zeit, wenn \u00fcberhaupt, im h\u00f6chsten Rang.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Bef\u00f6rderung ist neben einer makellosen Liste solider, richtiger Entscheidungen von vielen Faktoren abh\u00e4ngig: laute Stimme, F\u00fchrungsqualit\u00e4t, Kalligraphie, Schnelligkeit und Agilit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gyoji k\u00f6nnen nicht degradiert werden. Aber bei einer Bef\u00f6rderung \u00fcbergangen werden hat den gleichen Makel im Lebenslauf.<\/p>\n<h5>Namen<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Gyoji tragen\u00a0 wie auch die Sumotori einen &#8222;K\u00fcnstlernamen&#8220;. Der Nachname der Gyoji ist immer <em>Kimura<\/em> oder <em>Shikimori<\/em>. Der Vorname kann im Laufe der Karriere wechseln und ist meist ein sehr alter Name. Der Tategyoji hei\u00dft immer <em>Kimura Shonosuke. <\/em>Dies war der Name eines ber\u00fchmten Gyoji der Edozeit. Der Fukutategyoji hei\u00dft immer <em>Shikimori Inosuke<\/em>.<\/p>\n<hr \/>\n[weiterf\u00fchrende Links: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gy%C5%8Dji\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gy%C5%8Dji<\/a>, <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Gy%C5%8Dji\">https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Gy%C5%8Dji<\/a>, <a href=\"http:\/\/ozumou.com\/e\/archives\/56\">http:\/\/ozumou.com\/e\/archives\/56<\/a>]\n[Das Blogdatum ist Fake; erstellt: 11.07.2019.]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Gyoji (\u884c\u53f8) ist der Ringrichter, der mit im Ring steht und den Kampf und das Ganze Zeremoniell leitet. Derzeit gibt es etwa 40 Gyoji, die diesen Beruf meist seit derJugend aus\u00fcben. Die Gyoji wurden erst im 16. Jahrhundert, zur von Zeit Oda Nobunaga, eingef\u00fchrt. Die Gyoji sind einem Stall (heya) zugeordnet. 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